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Apleona reduziert erneuet ihre Emissionen
In allen gemessenen Emissionskategorien entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Apleona sind die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, und zwar um 1,4 % auf 697.435 t CO₂e. Dieser Rückgang erfolgt in einer Phase, in der Apleona weiter stark wächst.
Besonders positiv hat sich die Emissionsintensität für alle direkten Emissionen aus Fuhrpark, Immobilien sowie für die indirekten Emissionen aus Dienstreisen entwickelt. Sie ist bezogen auf den Umsatz erneut deutlich gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr beträgt die Reduktion fast 10 %. Damit hat Apleona bereits im fünften Jahr in Folge eine Reduktion der Intensität dieser direkten Emissionen um mehr als 5 % erreicht.
„Auf den Punkt gebracht: Apleona wird immer größer, aber ihre Emissionen wachsen nicht mit – im Gegenteil, je Euro Wertschöpfung werden sie immer geringer, was eine große Bestätigung für unsere Einspar-Bemühungen ist,“ erklärt Constantin Moxter, Head of Sustainability bei Apleona.
Unternehmen, Kunden und Klima profitieren
Der deutlich effizientere Umgang mit natürlichen Ressourcen ist für das Unternehmen Apleona von großem Vorteil. „Unsere Investoren und Mitarbeitenden bewerten unsere erfolgreiche und belastbare Dekarbonisierungsstrategie positiv. Auch unsere Kunden profitieren bei ihrem ESG-Reporting von unseren klimafreundlich erbrachten Dienstleistungen“, betont Constantin Moxter.
Dies ist ein Erfolg vieler verschiedener Personen bei Apleona, die Klimaschutz im Alltag konkret umsetzen. „Der Schlüssel für unsere Emissionsreduktion liegt in vielen kleinen und großen Entscheidungen: vom Bezug von Grünstrom über die Wahl des Dienstwagens bis hin zum Reiseverhalten und der Flächennutzung“, erklärt Daria Stabelski, Sustainability Managerin bei Apleona.