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Apleona steigt von D auf B
Apleona ist in der international anerkannten CDP-Bewertung für das Jahr 2024 von Stufe D auf Stufe B aufgestiegen. Dies ist ein deutlicher und für Interessierte nachvollziehbarer Fortschritt im Klimaschutz bei Apleona.
Das CDP-Rating ist eine international anerkannte Bewertung von A bis D, die von der gemeinnützigen Organisation CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) an Unternehmen, Städte und Staaten für ihre Umweltbilanz und für ihr Umweltmanagement vergeben wird. Es dient Investoren und Stakeholdern als Maßstab für Transparenz und Fortschritt auf diesen Gebieten.
Seit 2021 beteiligt sich Apleona an der CDP-Berichterstattung über klimaschutzrelevante Daten und informiert damit transparent und objektiv nachvollziehbar über ihre Klimaschutzstrategie und Maßnahmen zur CO2-Reduktion. Für 2024 gab es jetzt dafür die Bewertung B von CDP.
„Wir sind stolz darauf, dass Apleona in der diesjährigen CDP-Bewertung von D auf B aufgestiegen ist. Das ist ein deutliches Zeichen für Fortschritte in Richtung einer glaubwürdigen Führungsrolle im Klimaschutz und einer hochwertigen Offenlegung“, erklärte Constantin Moxter, Head of Sustainability bei Apleona. Die Bewertung zeige, dass Apleona koordinierte Maßnahmen zu Umweltfragen ergreift, Risiken aktiv angeht, konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz umsetzt und über die Fortschritte glaubwürdig berichtet.
Über CDP
Das CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) ist eine im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation. Sie veröffentlicht Umweltdaten von Unternehmen und Kommunen, darunter ihre klimaschädlichen Treibhausgasemissionen und ihren Wasserverbrauch. Zu diesem Zweck erhebt das CDP einmal jährlich im Namen von Investoren auf freiwilliger Basis mithilfe standardisierter Fragebögen Daten und Informationen zu CO₂-Emissionen, Klimarisiken sowie Reduktionszielen und -strategien von Unternehmen. Das CDP verwaltet die inzwischen weltweit größte Datenbank dieser Art.